Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklung und Förderung

Gruppenfoto des Institutsvorstands mit Stefanie Höhl und Urs Nater.

Institutsvorstand Urs Nater mit seiner Stellvertreterin Stefanie Höhl.

Am Institut wird das Forschungsthemenfeld „Resilienz: Prävention und Förderung psychischer Gesundheit und Handlungskompetenz“ bearbeitet. Es werden hier Forschungsaktivitäten aus Entwicklungspsychologie, Psychologischer Diagnostik, Klinischer Psychologie, Gesundheitspsychologie, Persönlichkeitspsychologie und Differentieller Psychologie stets unter der Perspektive der individuellen Potenzialförderung zusammengeführt. Dem Institut angelagert ist die eigenständige Forschungsgruppe Early Childhood in Context (ECC Research Unit).

Folgende Professuren sind derzeit dem Institut zugeordnet: 

Aktive Professuren:

Vakante Professuren:

Die Forschungsperspektiven in diesem Feld befassen sich mit der psychischen Widerstandsfähigkeit sowie der Vulnerabilität des Menschen in allen Lebensbereichen und Altersabschnitten. Die vorwiegend verhaltenswissenschaftliche Forschungsmethodik wird in einigen Bereichen um biopsychologische und neurowissenschaftliche Methoden ergänzt.

Die Forschungsthemen befassen sich unter anderem mit sozial-kognitiven und affektiven Kompetenzen, unter anderem in einem transpersonalen und bindungstheoretischen Kontext sowie unter der Perspektive von Selbst- und Stresstheorien. Sie berücksichtigen auch gesellschaftliche Diversität und psychologische Regulierungsprozesse bei Beeinträchtigungen.

Mit diesem Ansatz werden Beiträge zum Grundverständnis von psychischen Verarbeitungsprozessen, Risiken und Ressourcen geliefert, die einer Prävention, Förderung oder Intervention bedürfen. Dadurch werden Erkenntnisse gewonnen, die für psychologische Beratung, klinisch-psychologische Behandlung und Psychotherapie von Relevanz sind.

Das Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklung und Förderung wird von Univ.-Prof. Urs Nater und stellvertretend von Univ.-Prof. Stefanie Höhl geleitet.